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Ganz ehrlich: Vor kirchlichen Trauungen habe ich grundsätzlich gemischte Gefühle. Es ist weniger die Zeremonie an sich, weswegen sich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend einstellt. Sondern viel mehr die wie ein Damoklesschwert über dem Ereignis schwebende willkürlich wirkende Entscheidung des Geistlichen, ob denn nun fotografiert werden darf oder nicht. In diesem Fall vollkommen unbegründet. Glück gehabt!

Die Herz Jesu Kirche liegt mitten im Prenzlauer Berg, versteckt zwischen typischen Berliner Altbauten. Sie ist wahnsinnig aufwändig restauriert und deshalb unglaublich schön. Wenn dann noch ein vollständiger Gottesdienst mit etlichen Geistlichen, vielen Messdienern usw. abgehalten wird, macht das schon Eindruck, ist natürlich etwas fürs Auge und wirkt eindeutig mehr als die üblichen standesamtlichen Trauungen.

Empfangen wurde im Hinterhof der Kirche. Umgeben von alten hohen Altbauten und der Kirche selbst ein wirklich stimmungsvoller und unglaublich gemütlicher Ort.

Gefüllt mit unglaublich vielen interessanten, glücklichen und über die Maßen gut gelaunten Menschen. Auch hier zeigt sich wieder, dass es die eingeladenen Gäste, das innige Verhältnis zwischen jenen und das Vertrauen zwischen allen ist, dass so einen Hochzeitstag zu einem berührenden und ausgelassenen Hochzeitsfest werden lässt. Das Brautpaar hat alles richtig gemacht!